1.Frauen Saison 2014/2015

stehend v.l.: Trainer Wilm Schenk, Katharina Schünemann, Marie Meyer, Lea Duschneit, Michelle Meyer, Stefanie Rettbrecht, Lucie Glandorf, Berteuer Wolfgang Artmann, Fitness-Trainerin Sabine Sieling kniend v.l.: Megan Gehre, Denise Lemke, Elisa Michaelis, Sarah Schröder, Vicky Gehre, Kerstin Hogrefe, Daniela Germann es fehlen: Fabiola Haumann, Dorothea Schneckenpointer geb. Eichhofer, Lillit Glandorf, Franziska Hünecke, Inga Lächelt, Doris Lächelt, Janna Reiß, Tomke Schenk u.a. stehend v.l.: Trainer Wilm Schenk, Katharina Schünemann, Marie Meyer, Lea Duschneit, Michelle Meyer, Stefanie Rettbrecht, Lucie Glandorf, Berteuer Wolfgang Artmann, Fitness-Trainerin Sabine Sieling kniend v.l.: Megan Gehre, Denise Lemke, Elisa Michaelis, Sarah Schröder, Vicky Gehre, Kerstin Hogrefe, Daniela Germann es fehlen: Fabiola Haumann, Dorothea Schneckenpointer geb. Eichhofer, Lillit Glandorf, Franziska Hünecke, Inga Lächelt, Doris Lächelt, Janna Reiß, Tomke Schenk u.a.

Spannung bis zum Schluss!

Nach dem Ende der Ära Jürgen Michaelis waren alle gespannt, wie die Mannschaft den neuerlichen Umbruch meistern würde, denn viele Spielerinnen mussten aufgrund von Studium oder Ausbildung kürzer treten, andere kamen im Sommer neu hinzu. Dabei ahnte niemand, dass das Saisonhighlight bereits im ersten Spiel wartete, als eine kämpferisch starke SVSB-Mannschaft den höherklassigen HSC Hannover mit 3:1 aus der Birkenhainarena fegte. ESV RW Göttingen traute sich dann gar nicht mehr nach Balge und erst im Viertelfinale kam für den SVSB gegen den ATSV Scharmbeckstotel das Aus im höchsten niedersächsischen Pokalwettbewerb.

Leider lief es in den Punktspielen längst nicht so gut. Gerade Neuzugang Lea Duschneit konnte noch die Lücke, die die langzeitige Spielmacherin Sarah Brüning nach ihrem Weggang zu Werder Bremen hinterlassen hat, schließen. Nicht beherrschbar war aber ein nicht zu glaubendes Verletzungspech vom ersten Vorbereitungsspiel an. So war denn manchmal das SVSB-Lazarett größer als der Rest des Kaders und Spielerinnen der 2. Mannschaft, aber auch Daniela Feldmann aus der 3. Mannschaft mit spätem Landesliga-Debüt, mussten immer wieder auffüllen, um am Ende auch mal wenigsten ohne oder nur mit einer Wechselspielerin antreten zu können. Um in dem sich in der Winterpause abzeichnenden Abstiegskampf ein Zeichen zu setzen, wurde die Zusammenarbeit mit dem engagierten, aber glücklosen Trainer Wilm Schenk beendet. Andi Siems und die Führungsspielerinnen Elisa Michaelis und Kathi Schünemann übernahmen das Coaching, Jürgen Michaelis leitete die Trainingsarbeit.

Am Ende ließ die Mannschaft mehrere Matchbälle gegen direkte Konkurrenten aus, aber im letzten Spiel sicherte ein 5:0-Sieg gegen Völksen den direkten Klassenerhalt.

Bleibt zu hoffen, dass die zahlreichen Verletzten in der Sommerpause fit werden und der Mannschaft und dem Anhang die Spannung dieser Art im nächsten Jahr erspart bleibt!

 

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